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이사야 7장 BasisBibel (2021)

BasisBibel (2021) · 독일어 · 이사야 (Isaiah) · 25절

  1. 1 Es war die Zeit, als Ahas König von Juda war. Er war ein Sohn Jotams und Enkel Usijas. Damals unternahm Rezin, der König von Aram, einen Feldzug gegen Jerusalem. Er war mit dem König von Israel verbündet, Pekach, dem Sohn des Remalja. Aber sie konnten Jerusalem nicht angreifen.
  2. 2 Damals wurde dem Haus David gemeldet: »Die Aramäer sind in Efraim einmarschiert.« Vor Angst zitterten der König und seine ganze Familie. Sie zitterten so stark wie die Bäume im Wald, die vom Sturm geschüttelt werden.
  3. 3 Da sagte der Herr zu Jesaja: »Nimm deinen Sohn Schear-Jaschub, ›ein Rest kehrt um‹. Geh auf die Walkerfeldstraße hinaus. Du triffst Ahas am Ende der Wasserleitung, die zum oberen Teich führt.
  4. 4 Dann sprich zu ihm: Warte ab und bleib ruhig! Fürchte dich nicht und lass dich nicht einschüchtern! Rezin, die Aramäer und der Sohn Remaljas glühen vor Zorn. Aber sie sind nichts als verkohlte Holzscheite, die nur noch qualmen.
  5. 5 Die Aramäer und Efraim mit dem Sohn Remaljas an der Spitze haben Böses gegen dich vor.
  6. 6 Sie sagen: ›Wir wollen gegen Juda ziehen und es in Angst und Schrecken versetzen. Dann wollen wir es erobern und dort den Sohn Tabeals als König einsetzen.‹
  7. 7 Doch Gott, der Herr, spricht: Der Plan kommt nicht zustande! Es bleibt nicht einmal wie bisher.
  8. 8 Damaskus wird nicht mehr die Hauptstadt von Aram sein. Und Rezin wird nicht mehr in Damaskus regieren. Efraim wird in 65 Jahren kein eigenes Volk mehr sein.
  9. 9 Samaria wird nicht mehr die Hauptstadt von Efraim sein. Und der Sohn Remaljas wird nicht mehr in Samaria regieren. Aber wenn ihr nicht standhaft bleibt, dann bleibt auch ihr nicht bestehen.«
  10. 10 Weiter ließ der Herr Ahas sagen:
  11. 11 »Bitte den Herrn, deinen Gott, zur Bestätigung um ein Zeichen. Du selbst kannst wählen, woher es kommen soll: vom Totenreich unten bis zum Himmel oben.«
  12. 12 Ahas aber antwortete: »Ich will nicht um ein Zeichen bitten, um den Herrn nicht auf die Probe zu stellen.«
  13. 13 Da sprach Jesaja: »Hört, ihr vom Haus David! Genügt es euch nicht, Menschen müde zu machen? Müsst ihr auch noch meinen Gott müde machen?
  14. 14 Darum wird euch der Herr von sich aus ein Zeichen geben. Ihr werdet sehen: Die junge Frau wird schwanger werden und einen Sohn zur Welt bringen. Den wird sie Immanuel, ›Gott mit uns‹, nennen.
  15. 15 Butter und Honig wird er essen, bis er Böses und Gutes unterscheiden kann.
  16. 16 Denn verwüstet wird das Land der beiden Könige, die dich in Angst und Schrecken versetzen. Das wird geschehen, bevor der Junge Böses und Gutes unterscheiden kann.
  17. 17 Aber auch über dich, deine Familie und das Königshaus wird der Herr schlimme Tage bringen. Es wird so schlimm sein wie seit der Trennung Efraims von Juda nicht mehr. Das wird durch den König von Assyrien geschehen.«
  18. 18 Zu der Zeit pfeift der Herr die Fliegen herbei von den Mündungen des Nil. Und er lockt die Bienen an aus dem Land Assyrien.
  19. 19 Die kommen und lassen sich überall nieder: in Schluchten und Felsspalten, an Dornenhecken und Wasserstellen.
  20. 20 Dann nimmt der Herr das Messer, das er jenseits des Eufrat erworben hat. Damit rasiert er ihnen den Kopf kahl. Die Schamhaare und den Bart schneidet er ab. Auch das geschieht durch den König von Assyrien.
  21. 21 Zu der Zeit hält sich jeder eine junge Kuh, dazu ein paar Schafe und Ziegen.
  22. 22 Die geben so viel Milch, dass man Butter essen kann. Butter und Honig werden alle essen, die im Land übrig geblieben sind.
  23. 23 Zu der Zeit wird es so sein: Wo jetzt tausend Weinstöcke im Wert von tausend Silberstücken stehen, wachsen Dornen und Disteln.
  24. 24 Man geht nur noch zur Jagd mit Pfeil und Bogen dorthin. Denn Dornen und Disteln überwuchern das ganze Land.
  25. 25 Niemand betritt mehr die Hügel, die jetzt noch mit der Hacke bearbeitet werden. Aus Angst vor Dornen und Disteln bleibt man ihnen fern. Man treibt die Rinder dorthin und lässt das Land von Schafen und Ziegen zertrampeln.

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