말라기 1장 BasisBibel (2021)
BasisBibel (2021) · 독일어 · 말라기 (Malachi) · 14절 · 대역: King James Version
| 절 | BasisBibel (2021) | King James Version |
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| 1 | Gott diskutiert mit seinem Volk / Über Jakob und Esau Eine prophetische Botschaft: Das Wort des Herrn kam zu Israel durch den Propheten Maleachi. |
The burden of the word of the Lord to Israel by Malachi. |
| 2 | Der Herr sagt: »Ich liebe euch.« Ihr aber fragt: »Wodurch zeigt sich, dass du uns liebst?« So lautet der Ausspruch des Herrn: Ist Esau nicht der Bruder von Jakob? Jakob liebe ich, | I have loved you, saith the Lord. Yet ye say, Wherein hast thou loved us? Was not Esau Jacob’s brother? saith the Lord: yet I loved Jacob, |
| 3 | Esau aber hasse ich. Ich habe sein Gebirge zu einer Wüste gemacht. Seinen Erbbesitz überließ ich den Schakalen. | And I hated Esau, and laid his mountains and his heritage waste for the dragons of the wilderness. |
| 4 | Ja, die Edomiter sagen: »Wir sind geschlagen. Doch wir bauen die Trümmer wieder auf.« So spricht der Herr Zebaot: »Sollen sie nur bauen – ich werde es wieder niederreißen.« Man wird es »Gebiet der Verfehlung« nennen und »Volk, auf das der Herr für immer zornig ist«. | Whereas Edom saith, We are impoverished, but we will return and build the desolate places; thus saith the Lord of hosts, They shall build, but I will throw down; and they shall call them, The border of wickedness, and, The people against whom the Lord hath indignation for ever. |
| 5 | Ihr werdet es mit eigenen Augen sehen und sagen: Groß ist der Herr, weit über Israels Grenzen hinaus! | And your eyes shall see, and ye shall say, The Lord will be magnified from the border of Israel. |
| 6 | Über die Priester und ihre wertlosen Opfer Der Herr Zebaot sagt zu euch, den Priestern: Ein Kind ehrt seinen Vater, und ein Sklave ehrt seinen Herrn. Wenn ich der Vater bin, wo ist die Ehre, die mir zusteht? Wenn ich der Herr bin, wo ist die Ehrfurcht vor mir? Ihr verachtet meinen Namen. Ihr fragt: »Wodurch zeigt sich, dass wir deinen Namen verachten?« |
A son honoureth his father, and a servant his master: if then I be a father, where is mine honour? and if I be a master, where is my fear? saith the Lord of hosts unto you, O priests, that despise my name. And ye say, Wherein have we despised thy name? |
| 7 | Indem ihr auf meinem Altar unreine Speisen darbringt. Ihr fragt: »Wodurch zeigt sich, dass wir den Altar unrein machen?« Es zeigt sich dadurch, dass ihr glaubt, ihr könntet den Tisch des Herrn vernachlässigen. | Ye offer polluted bread upon mine altar; and ye say, Wherein have we polluted thee? In that ye say, The table of the Lord is contemptible. |
| 8 | Wenn ihr ein blindes Tier als Schlachtopfer darbringt, sagt ihr, das sei nicht weiter schlimm. Wenn ihr ein lahmes oder krankes Tier darbringt, sagt ihr, auch das sei nicht weiter schlimm. Bietet so etwas doch mal einem wichtigen Mann an! Wird er dann wohl Gefallen an euch haben oder euch freundlich ansehen? Das sagt der Herr Zebaot. | And if ye offer the blind for sacrifice, is it not evil? and if ye offer the lame and sick, is it not evil? offer it now unto thy governor; will he be pleased with thee, or accept thy person? saith the Lord of hosts. |
| 9 | Versucht jetzt, Gott wieder zu beruhigen. Dann kann er uns seine Gnade erweisen. Doch wenn ihr ihm so etwas anbietet, wie kann er euch dann freundlich ansehen? Das sagt der Herr Zebaot. | And now, I pray you, beseech God that he will be gracious unto us: this hath been by your means: will he regard your persons? saith the Lord of hosts. |
| 10 | Wenn es unter euch doch nur einen gäbe, der die Türen zuschließen würde! Dann würdet ihr die Opfergaben nicht mehr umsonst auf meinem Altar verbrennen. Ich habe genug von euch und nehme von euch auch keine Opfergaben mehr an. Das sagt der Herr Zebaot. | Who is there even among you that would shut the doors for nought? neither do ye kindle fire on mine altar for nought. I have no pleasure in you, saith the Lord of hosts, neither will I accept an offering at your hand. |
| 11 | Ja, vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Untergang wird mein Name bei den Völkern verehrt. Überall werden meinem Namen Räucheropfer dargebracht und reine Opfergaben. Ja, bei den Völkern wird mein Name verehrt, sagt der Herr Zebaot. | For from the rising of the sun even unto the going down of the same my name shall be great among the Gentiles; and in every place incense shall be offered unto my name, and a pure offering: for my name shall be great among the heathen, saith the Lord of hosts. |
| 12 | Ihr aber entehrt ihn, indem ihr sagt: »Man darf den Tisch des Herrn unrein machen, und das Speiseopfer für ihn darf man vernachlässigen.« | But ye have profaned it, in that ye say, The table of the Lord is polluted; and the fruit thereof, even his meat, is contemptible. |
| 13 | Ihr beschwert euch über eure Arbeit und missachtet den Altar! Das sagt der Herr Zebaot. Ihr holt gestohlene, lahme und kranke Tiere und bringt sie als Opfergabe dar. Soll ich die etwa gerne von euch annehmen? Das sagt der Herr. | Ye said also, Behold, what a weariness is it! and ye have snuffed at it, saith the Lord of hosts; and ye brought that which was torn, and the lame, and the sick; thus ye brought an offering: should I accept this of your hand? saith the Lord. |
| 14 | Verflucht sei derjenige, der betrügt: Es gibt in seiner Herde ein makelloses männliches Tier, das er dem Herrn versprochen hat. Doch dann schlachtet er ein fehlerhaftes Tier! Ja, ich bin ein großer König, und die Völker fürchten sich vor meinem Namen. Das sagt der Herr Zebaot. | But cursed be the deceiver, which hath in his flock a male, and voweth, and sacrificeth unto the Lord a corrupt thing: for I am a great King, saith the Lord of hosts, and my name is dreadful among the heathen. |
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