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로마서 4장 BasisBibel (2021)

BasisBibel (2021) · 독일어 · 로마서 (Romans) · 25절 · 대역: King James Version

절BasisBibel (2021)King James Version
1
Das Beispiel Abrahams
Wir fragen weiter: Wie verhielt es sich eigentlich bei Abraham, unserem leiblichen Stammvater? Was hat er erreicht?
What shall we say then that Abraham our father, as pertaining to the flesh, hath found?
2 Gilt Abraham etwa aufgrund seiner eigenen Taten als gerecht? Dann hätte er allen Grund, stolz zu sein. Aber vor Gott zählt das nicht. For if Abraham were justified by works, he hath whereof to glory; but not before God.
3 Was steht denn in der Heiligen Schrift? »Abraham glaubte Gott, und das rechnete ihm Gott als Gerechtigkeit an.« For what saith the scripture? Abraham believed God, and it was counted unto him for righteousness.
4 Wer eine Arbeit leistet, bekommt seinen Lohn nicht aus Gnade, sondern weil er ihm zusteht. Now to him that worketh is the reward not reckoned of grace, but of debt.
5 Anders ist es, wenn jemand bei Gott keine eigenen Leistungen vorzuweisen hat: Glaubt er an den, der die Frevler gerecht macht, wird ihm dieser Glaube als Gerechtigkeit angerechnet. But to him that worketh not, but believeth on him that justifieth the ungodly, his faith is counted for righteousness.
6 Davon redet ja auch schon David. Er nennt einen Menschen glücklich, dem Gott unabhängig von dessen Leistungen etwas als Gerechtigkeit anrechnet: Even as David also describeth the blessedness of the man, unto whom God imputeth righteousness without works,
7 »Glückselig ist jeder, dessen Vergehen vergeben werden und dessen Sünden zugedeckt sind. Saying, Blessed are they whose iniquities are forgiven, and whose sins are covered.
8 Glückselig ist der Mensch, dem der Herr die Schuld nicht anrechnet.« Blessed is the man to whom the Lord will not impute sin.
9 Gilt dieser Zuspruch des Glücks nur für die Juden, also die Beschnittenen? Oder gilt er auch für die Unbeschnittenen? Wir sagen: Gott hat Abraham den Glauben als Gerechtigkeit angerechnet. Cometh this blessedness then upon the circumcision only, or upon the uncircumcision also? for we say that faith was reckoned to Abraham for righteousness.
10 Unter welchen Umständen geschah das? War er damals bereits beschnitten oder war er noch nicht beschnitten? Es geschah nicht, als er bereits beschnitten war, sondern als er noch nicht beschnitten war. How was it then reckoned? when he was in circumcision, or in uncircumcision? Not in circumcision, but in uncircumcision.
11 Abraham erhielt das Zeichen der Beschneidung als Siegel für seine Gerechtigkeit. Diese Gerechtigkeit hatte Gott ihm aufgrund des Glaubens zuerkannt, den er vor seiner Beschneidung gezeigt hatte. Denn Abraham sollte auch zum Vater von allen Menschen werden, die glauben, ohne beschnitten zu sein. Und deshalb wird Gott auch diesen Menschen ihren Glauben als Gerechtigkeit anrechnen. And he received the sign of circumcision, a seal of the righteousness of the faith which he had yet being uncircumcised: that he might be the father of all them that believe, though they be not circumcised; that righteousness might be imputed unto them also:
12 Und natürlich bleibt Abraham der Vater der Juden, also der Beschnittenen. Allerdings nicht nur deshalb, weil sie beschnitten sind. Sie müssen auch in seine Fußstapfen treten. Das heißt: Sie müssen denselben Glauben zeigen wie unser Vater Abraham vor seiner Beschneidung. And the father of circumcision to them who are not of the circumcision only, but who also walk in the steps of that faith of our father Abraham, which he had being yet uncircumcised.
13
Wegen seines Glaubens nahm Gott Abraham als gerecht an
Gott hat Abraham und seinen Nachkommen versprochen, dass sie die ganze Welt als Erbe erhalten. Er gibt ihnen dieses Versprechen aber nicht, weil sie das Gesetz befolgen. Er gibt es ihnen, weil er sie aufgrund ihres Glaubens als gerecht annimmt.
For the promise, that he should be the heir of the world, was not to Abraham, or to his seed, through the law, but through the righteousness of faith.
14 Wenn diejenigen, die das Gesetz befolgen, die Erben wären, dann hätte der Glaube keine Bedeutung. Außerdem wäre dann das Versprechen Gottes hinfällig. For if they which are of the law be heirs, faith is made void, and the promise made of none effect:
15 Denn das Gesetz ruft unvermeidlich den Zorn Gottes hervor. Aber wo es kein Gesetz gibt, gibt es auch keine Übertretung des Gesetzes. Because the law worketh wrath: for where no law is, there is no transgression.
16 Deshalb gilt für das Versprechen Gottes: Es ist an den Glauben gebunden, damit es durch Gottes Gnade in Erfüllung geht. Nur so bleibt das Versprechen für alle Nachkommen gültig. Nicht nur für diejenigen, die das Gesetz befolgen. Sondern auch für diejenigen, die aus demselben Glauben leben wie Abraham, der Vater von uns allen. Therefore it is of faith, that it might be by grace; to the end the promise might be sure to all the seed; not to that only which is of the law, but to that also which is of the faith of Abraham; who is the father of us all,
17 So steht es ja in der Heiligen Schrift: »Ich habe dich dazu bestimmt, Vater von vielen Völkern zu sein.« Abraham hatte Gott vor Augen, denn er glaubte an den, der die Toten lebendig macht. Der ruft auch das ins Dasein, was nicht ist. (As it is written, I have made thee a father of many nations,) before him whom he believed, even God, who quickeneth the dead, and calleth those things which be not as though they were.
18 Wo es eigentlich keinen Grund zur Hoffnung gab, hat Abraham voller Hoffnung am Glauben festgehalten. Und so wurde er zum Vater von vielen Völkern – wie Gott es ihm versprochen hatte: »So zahlreich werden deine Nachkommen sein.« Who against hope believed in hope, that he might become the father of many nations; according to that which was spoken, So shall thy seed be.
19 Er wurde im Glauben nicht unsicher – auch dann nicht, als er merkte, dass er nicht mehr Vater werden konnte. Er war ja fast einhundert Jahre alt. Und auch Sara konnte nicht mehr Mutter werden. And being not weak in faith, he considered not his own body now dead, when he was about an hundred years old, neither yet the deadness of Sara’s womb:
20 Aber er stellte das Versprechen Gottes nicht ungläubig infrage. Im Gegenteil: Sein Glaube wurde umso stärker. Er gab Gott die Ehre He staggered not at the promise of God through unbelief; but was strong in faith, giving glory to God;
21 und war fest überzeugt: Was Gott versprochen hat, das kann er auch halten. And being fully persuaded that, what he had promised, he was able also to perform.
22 Deshalb rechnete Gott Abraham seinen Glauben als Gerechtigkeit an. And therefore it was imputed to him for righteousness.
23
Abraham soll das Vorbild für alle Menschen sein
Aber nicht nur seinetwegen steht in der Heiligen Schrift: »Gott rechnete ihm diesen Glauben an.«
Now it was not written for his sake alone, that it was imputed to him;
24 Sondern es geht dabei auch um uns. Auch uns soll der Glaube angerechnet werden. Denn wir glauben an den, der Jesus, unseren Herrn, von den Toten auferweckt hat. But for us also, to whom it shall be imputed, if we believe on him that raised up Jesus our Lord from the dead;
25 Gott hat Jesus wegen unserer Verfehlungen in den Tod gegeben. Und er hat ihn auferweckt, damit wir vor Gott gerecht sind. Who was delivered for our offences, and was raised again for our justification.

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