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로마서 1장 BasisBibel (2021)

BasisBibel (2021) · 독일어 · 로마서 (Romans) · 32절

  1. 1 Paulus, Diener von Christus Jesus, zum Apostel berufen und dazu bestimmt, Gottes Gute Nachricht zu verkünden.
  2. 2 Gott hat sie ja durch seine Propheten in der Heiligen Schrift schon im Voraus angekündigt.
  3. 3 Es ist die Gute Nachricht von seinem Sohn. Der war seiner leiblichen Herkunft nach ein Nachkomme Davids.
  4. 4 Gott hat ihm durch die Auferstehung von den Toten die Vollmacht verliehen, als sein Sohn zu herrschen. Das steht ihm zu aufgrund seiner Herkunft aus dem Geist des heiligen Gottes. Was ich verkünde, ist also die Gute Nachricht von Jesus Christus, unserem Herrn!
  5. 5 Durch ihn haben wir die Befähigung und Beauftragung bekommen, als Apostel unter den Völkern zu wirken. Sie sollen Christus gehorsam sein, den Glauben annehmen und so seinem Namen Ehre machen.
  6. 6 Auch ihr gehört zu diesen Völkern und seid von Jesus Christus berufen.
  7. 7 An alle in Rom, die von Gott geliebt werden und zu Heiligen berufen sind. Ich wünsche euch Gnade und Frieden von Gott, unserem Vater, und von dem Herrn Jesus Christus.
  8. 8 Zunächst einmal danke ich meinem Gott durch Jesus Christus für euch alle: In der ganzen Welt spricht man über euren Glauben.
  9. 9 Gott selbst, dem ich durch die Verkündigung seines Sohnes mit all meiner Kraft diene, ist mein Zeuge: Ich denke unaufhörlich an euch.
  10. 10 In jedem Gebet bitte ich darum, dass ich nach Gottes Willen endlich zu euch kommen kann.
  11. 11 Denn ich möchte euch so gerne einmal treffen. Ich möchte euch etwas von der Gabe weitergeben, die mir vom Heiligen Geist geschenkt wurde. So sollt ihr gestärkt werden.
  12. 12 Oder besser gesagt: Ich möchte, dass wir uns bei meinem Besuch gegenseitig ermutigen durch den Glauben, der uns verbindet. Durch diesen Glauben ermutigt ihr mich und ebenso ich euch.
  13. 13 Ich will euch eines nicht verschweigen, Brüder und Schwestern: Ich habe mir schon oft vorgenommen, zu euch zu kommen. Aber bis jetzt wurde ich immer daran gehindert. Denn ich wollte, dass meine Arbeit auch bei euch Frucht trägt wie bei den anderen Völkern.
  14. 14 Das bin ich allen schuldig – ganz gleich, ob sie Griechen sind oder nicht, gebildet oder ungebildet.
  15. 15 Wenn es nach mir geht – ich bin bereit, auch bei euch in Rom die Gute Nachricht zu verkünden.
  16. 16 Denn ich schäme mich nicht für die Gute Nachricht. Sie ist eine Kraft Gottes, die jeden rettet, der glaubt – an erster Stelle die Juden, dann auch die Griechen.
  17. 17 Denn durch die Gute Nachricht wird Gottes Gerechtigkeit offenbar. Das geschieht aufgrund des Glaubens und führt zum Glauben. So steht es schon in der Heiligen Schrift: »Aufgrund des Glaubens wird der Gerechte das Leben erlangen.«
  18. 18 Zugleich wird nämlich auch der Zorn Gottes offenbar. Er bricht vom Himmel her herein über alle Gottlosigkeit und alles Unrecht der Menschen. Denn durch dieses Unrecht unterdrücken sie die Wahrheit.
  19. 19 Schließlich wissen sie ganz genau, was Menschen von Gott bekannt sein kann. Er selbst hat es ihnen ja vor Augen geführt.
  20. 20 Denn sein unsichtbares Wesen ist seit der Erschaffung der Welt erkennbar geworden – und zwar an dem, was er geschaffen hat. Es ist seine ewige Macht und seine Göttlichkeit. Deshalb haben die Menschen keine Entschuldigung.
  21. 21 Sie kennen Gott. Trotzdem ließen sie ihm nicht die Ehre und den Dank zuteilwerden, die Gott zustehen. Stattdessen verloren sie sich in Gedankenspielen, und ihr uneinsichtiges Herz hat sich verfinstert.
  22. 22 Während sie vorgaben, weise zu sein, machten sie sich zum Narren.
  23. 23 Die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes gaben sie preis. An seine Stelle setzten sie Standbilder von vergänglichen Menschen oder von Vögeln, Vierbeinern und Kriechtieren.
  24. 24 Deshalb hat Gott sie ihren innersten Begierden ausgeliefert. Er überließ sie der Unsittlichkeit, sodass sie ihren eigenen Körper entwürdigten.
  25. 25 Die Menschen tauschten die Wahrheit Gottes gegen die Lüge. Sie verehrten die Schöpfung und beteten sie statt des Schöpfers an. Der sei in Ewigkeit gelobt! Amen.
  26. 26 Deshalb hat Gott sie schändlichen Leidenschaften ausgeliefert. Denn ihre Frauen vertauschten den natürlichen Geschlechtsverkehr mit dem widernatürlichen.
  27. 27 Ebenso gaben die Männer den natürlichen Geschlechtsverkehr mit ihren Frauen auf. Dafür entbrannten sie in wildem Verlangen zueinander. Männer treiben es schamlos mit Männern. So empfangen sie am eigenen Leib den gebührenden Lohn für ihre Verirrung.
  28. 28 Sie hielten es nicht für wichtig, Gott anzuerkennen. Deshalb hat Gott sie ihrer schändlichen Gesinnung ausgeliefert. Daher tun sie, was sich nicht gehört:
  29. 29 Sie strotzen vor Unrecht, Bosheit, Habgier und Schlechtigkeit. Sie sind voller Neid, Mordlust, Streitsucht, Hinterhältigkeit, Heimtücke, Verleumdung
  30. 30 und übler Nachrede. Sie verachten Gott, sind gewalttätig, hochmütig und prahlerisch. Im Bösen sind sie erfinderisch und ihren Eltern gegenüber ungehorsam.
  31. 31 Sie sind uneinsichtig, unzuverlässig, lieblos und unbarmherzig.
  32. 32 Dabei kennen sie Gottes Rechtsordnung und wissen: Wer so handelt, verdient den Tod. Trotzdem tun sie es und spenden darüber hinaus auch noch denen Beifall, die genauso handeln.

BasisBibel (2021) — 대한성서공회 저작권 계약에 따라 게재 — 본문의 저작권은 대한성서공회에 있습니다. · 출처 ↗